Bericht zur Jahreshauptversammlung 2018

Am 06. April fand unsere Jahreshauptversammlung statt. Unter anderem wurde auch darüber entschieden, ob wir künftig die anfallenden Arbeiten im Verein auf mehrere Schultern verteilen und jedes Mitglied pro Jahr hierzu seinen Beitrag leisten soll.

Zuerst möchten wir uns bei allen bedanken, die ihr Stimmrecht an der Versammlung wahrgenommen und konstruktiv über das Für und Wider bei der Einführung von Pflichtarbeitsstunden diskutiert haben. Am Ende wurde mit einer großen Mehrheit von 80 Prozent dem Vorschlag der Abteilungsleitung zugestimmt, dass jedes aktive Mitglied ab 14 Jahren (Jahrgang 2004) künftig pro Jahr drei Stunden zum Wohle des Vereins erbringen soll. Alternativ wird für jede nicht geleistete Stunde ein Obolus von 10 Euro pro Stunde im Folgejahr berechnet. Diese Regelung gilt bereits für das Jahr 2018.

Mit der Einführung der zu leistenden Arbeitsstunden geht es uns nicht darum, mehr Einnahmen zu erzielen. Wir wollen in erster Linie die Mitglieder entlasten, die bisher deutlich mehr als das Übliche geleistet haben. Wir versuchen ein Stück „gerechter“ zu werden, in dem künftig alle ihren Beitrag zu einem funktionierenden Vereinsleben leisten. Wir berücksichtigen hierbei ganz bewusst sämtliche Tätigkeiten, die der Gemeinschaft nutzen. Die Möglichkeiten sich einzubringen sind vielfältig. Sie können uns z. B. bei anfallenden Arbeiten auf der Anlage unterstützen, uns bei Veranstaltungen mit Kuchenspenden und direkter Mithilfe unter die Arme greifen, unsere Öffentlichkeitsarbeit mitgestalten, neue Einnahmequellen durch Sponsorensuche oder eigenes Sponsoring erschließen und vieles mehr. Wir sind überzeugt davon, dass jeder, egal welchen Alters für sich ein Betätigungsfeld findet, dass ihm Spaß macht und in dem er sich in der Tennisabteilung einbringen kann. Gerne steht die Abteilungsleitung für Fragen zu diesen Themen zur Verfügung.